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Bericht über die Ökumenische Diakoniestation Sillenbuch


Die Ökumenische Diakoniestation Sillenbuch ist Teil der Diakoniestation Stuttgart innerhalb der Evangelischen Kirche in Württemberg.
Sie leistet ambulante Pflege im Stadtbezirk Sillenbuch.

Die Ökumenische Diakoniestation Sillenbuch wird durch die im Stadtbezirk Sillenbuch / Heumaden / Riedenberg beheimateten evangelischen und katholischen Kirchengemeinden unterstützt. Das sind für Sillenbuch die evangelische Martin-Luther-Gemeinde und die katholische Gemeinde St. Michael, für Heumaden die evangelischen Gemeinden Heumaden-Süd und Altheumaden sowie die katholische Gemeinde St. Thomas Morus, für Riedenberg die evangelische Emmaus-Gemeinde.

Besondere Unterstützung erfährt die Ökumenische Diakoniestation Sillenbuch durch die ortsansässigen und zu den Kirchengemeinden gehörenden Krankenpflegevereine und den Förderverein für soziale Aufgaben St. Michael.

Die Kirchengemeinden und Krankenpflegevereine entsenden jeweils Vertreter in den Beirat der Ökumenischen Diakoniestation. Für St. Michael sind dies derzeit Herr Fischer und Herr Manghard vom Kirchengemeinderat. Beide Herren sind auch Vorstandsmitglieder des Fördervereins für soziale Aufgaben.

Der Beirat trifft sich in der Regel halbjährlich, nimmt den Bericht der Diakoniestation entgegen und berät hauptsächlich über Unterstützungsmaßnahmen sowohl finanzieller Art als auch ideeller Art wie zum Beispiel Informationsangebote für Angehörige von Pflegefällen.

Dem aktuellen Bericht der Ökumenischen Diakoniestation ist zu entnehmen, dass die Corona-Pandemie die Arbeit mit den Klienten erschwert. Die Diakoniestation beschäftigt 12 Pflegerinnen und betreut 134 Klienten. Dank der überaus engagierten Arbeit können im Gegensatz zu manch anderen Diakoniestationen alle neuen Klienten angenommen werden. Das Arbeitsklima und der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist gut. Seit März 2020 wird in der Diakoniestation alles desinfiziert. Zweimal wöchentlich werden alle Mitarbeitenden getestet. Bisher war niemand von Covid 19 betroffen.

Der Beirat bedankt sich bei den Pflegerinnen und insbesondere bei der Leiterin Frau Erhardt für das große Engagement und die besondere Zuwendung zu ihren Klienten.

6.10.2021, Rupert Manghard 



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