Aktuelles aus dem Arbeitskreis Weltkirche

Sonderheft Kolumbien Woche 1986 in St. Michael


Im Jahre 1986 fand in unserer Kirchengemeinde St. Michael in Sillenbuch eine Kolumbien-Woche statt.

Der Zuspruch der Kirchengemeinde sowie der Bürger aus Nah und Fern war sehr groß. So kam eine Besuchergruppe aus Freiburg die am Montag bei der offiziellen Eröffnung dabei sein wollten. Das Gemeindehaus war aber bis auf den letzten Platz belegt, sodass wir die Fenster öffneten und den Gästen aus Freiburg noch von außen die Möglichkeit hatten, dieses Ereignis mitzuerleben, siehe Blatt 24, dichtgedrängt hinten den Scheiben .

Nicht nur viele Mitarbeiter des AK "Weltkirche" und Mitglieder des Deutsch-Kolumbianischen Freundeskreises e.V.. Stuttgart halfen bei den Vorbereitungen, sondern auch die Elisabethenfrauen zum Senioren Nachmittag, siehe Bild mit Frau Häussler (Gattin des Bundestagsabgeordneten Erwin Häussler) im Gespräch mit Heddy Schuster, während Doris Ruppert (ehemalige Kindergärtnerin) die Leckereien austeilt.

Also wir können sehen die ganze Kirchengemeinde war auf den Beinen.

Lesen Sie hier das Sonderheft mit Berichten, vielen Bildern und Pressemeldungen aus dem Jahr 1986 ...

Herzliche Grüße
Karl Kästle

Wird verschoben: „Ajiaco Essen“ zu Gunsten Sincelejo


Nachdem die Corona Pandemie uns noch voll im Griff hat und Feiern sowie Besuche sehr stark eingeschränkt sind, haben wir uns entschlossen nicht wie geplant am 25. April 2021 unserer Gemeinde St. Michael das so beliebte „Ajiaco Essen“ anzubieten, sondern dies zu verschieben  auf einen späteren Zeitpunkt.

Nachruf auf Padre Luis Eduardo Medina (OFM) Cali.


In Erinnerung an eine meiner vielen Begegnungen mit Padre Luis Eduardo Medina (OFM), als er noch mehrere Gemeinden vom Barrio Marroquin in Cali betreute, greife ich hiermit eine Begegnung aus dem Jahre 1996 heraus, es war eine risikoreiche Begegnung in Cali / Kolumbien.

Eine größere Delegation der Kirchengemeinde St. Michael, Stuttgart-Sillenbuch und DKF Mitgliedern begleiteten mich auf einer Kultur-Reise durch Kolumbien und Mexico. Aus beigefügten Bericht können Sie mehr darüber lesen. Unvergesslich war aber der Auftritt von Pierre Roger Bakzis, ein überaus aktives Mitglied unserer Kirchgemeinde und des AK „Weltkirche“, als er im Teatro Municipal von Cali in einer Sonderführung mit Padre Luis Eduardo keine Scheu hatte von der Bühne aus in gekonnter Weise einen deutschen Klassiker rezitierte, welches uns sehr nahe ging.

Die Hoffnung stirbt zuletzt
Beitrag über einen Besuch im Barrio Siloé – Marroquin - Cali 1996.

Karl Kästle

Gottesdienst am 4. Fastensonntag 14.03.2021 - Ostfildern-Kemnat


mit Pfarrer Walter Stöffelmaier
Vorstellung der Arbeit AK "Weltkirche" Kemnat - Sillenbuch Binnenflüchtlingsprojekt - Sincelejo / Kolumbien

Wir verzeichneten einen erstaunlich guten Besuch am Lätare Sonntag, den 14.03.2021 in St. Maria Königin in Ostfildern-Kemnat, und dies am Baden Württemberg Wahltag 2021. Offensichtlich kamen auch einige interessierte, denn in der Ostfildern Rundschau wurde auf die Eucharistiefeier um 9:30 Uhr mit dem Arbeitskreis "Weltkirche" und einem Bericht über Kolumbien, hingewiesen.

Die geschichtliche Ausführung dazu wurde von mir gemäß beiliegendem Manuskript vorgetragen.

Das vergessene Dorf oder eine vergessene Stadt: Sincelejo im Norden Kolumbiens

 

Weiterlesen…

Spende zu Weihnachten 2020 für Sincelejo


Obwohl 2020 Corona bedingt keine Veranstaltung in unseren beiden Gemeinden St. Michael, Sillenbuch und Maria Königin in Kemnat abgehalten werden konnten, konnten wir noch im November 2020 Euro 2.500,-- überweisen.
Ein Dankesschreiben von Fray Juan J. Rendón OFM von der Franziskaner-Stiftung Thomas Morus (FFSTM) haben wir im Dezember 2020 aus Sincelejo erhalten:
Brief vom 16.11.2020 (original)         Brief vom 16.11.2020 (Übersetzung)

Jetzt hat uns Padre Juan J. Rendón OFM einen Beitrag mit Fotos über die Verwendung dieser Spende zugunsten seiner Gemeinde zukommen lassen:
Rechenschaftsbericht      Rechenschaftsbericht (Übersetzung)

Weihnachtsgruß aus Sincelejo


TarjetaFFSTM TM

Karte (spanisch) ...                              Brief (spanisch) ...
Karte (Übersetzung) ...                        Brief (Übersetzung) ...

Das vergessene Dorf oder eine vergessene Stadt


02.12.2020  

Die Stadt Sincelejo wurde 1774 vom spanischen Antonio de La Torre mit dem Namen San Francisco de Asís de Sincelejo gegründet. Sincelejo ist der Name der Cacique Zenú Sincel oder Sincellejo.

Die Stadt hat zwei Feste, am 4. Oktober, dem Fest von San Francisco und am 3. Januar, Fest des Allerheiligsten Namen Jesu (ein Herrenfest im Weihnachtsfestkreis der römisch-katholischen Liturgie). Der Gedenktag wurde von Papst Clemens VII. im Jahr 1530 dem Franziskanerorden gestattet, dem die Förderung der Verehrung des Namens Jesu ein besonderes Anliegen war), einer von San Bernardino de Sahagún geförderten franziskanischen Andacht.

Weiterlesen…

5. Boletin der Franziskaner Stiftung aus Kolumbien


5_BoletinFFC-JPIC_kk

Manchmal sind die Dinge nicht so, wie man es gerne hätte, aber sie sind immer so, wie sie sein sollten. Lerne zu akzeptieren und fließen zu lassen.

 

Bruder Juan der Franziskaner Stiftung Tomas Moro von Sincelejo schickte uns den 5. Boletin der Franziskaner Stiftung aus Kolumbien. Nachfolgend eine kurze Übersetzung.

Weiterlesen…

Jahresbericht aus Sincelejo für 2019


Bild_Jahresbericht_2019

weiterlesen ...

Flüchtlinge von Venezuela in Sincelejo


Projektbeschreibung zum Hilfsprojekt für die geflohenen Venezolaner – Stand 01.11.2019.

Durch die Krise und den Versorgungsnotstand im Nachbarland Venezuela haben viele Menschen ihr Land in Richtung Kolumbien verlassen. Sie stehen praktisch mittellos und obdachlos da und müssen ihren Unterhalt durch Betteln sichern. Die Idee der Franziskaner von Sincelejo ist, diesen Menschen durch eine erste humanitäre Aktion bestehend aus Lebensmitteln, Kleidung, Toilettenartikel zu helfen. Da es sehr viele Flüchtlinge sind, kann zurzeit kein spezielles Auswahlverfahren angewandt werden. Die Franziskaner werden die Bedürftigkeit prüfen und Hilfe gewähren, solange die Mittel reichen.

In den vergangenen 2 Jahren haben dem Roten Kreuz zufolge ca. 660.000 Venezolaner in Richtung Kolumbien verlassen (SZ 18.05.2019).

Mit Schreiben vom 2019 berichtet die Fundación Tomas Moro von Sincelejo, dass sich auch in der Stadt viele geflohene Venezolaner aufhalten, die mittellos da stehen und um Almosen betteln müssen, um zu überleben. Die Franziskaner von Sincelejo würden diesem Personenkreis gerne helfen, wenn sie dafür die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen hätten.

Eine weitere Email Nachricht erhielten wir von Bruder Juan am 14.12.2019 in dem er uns mitteilt, dass sie keine genauen Zahlen haben von den venezolanischen Flüchtlingen die zur Zeit in Sincelejo / Sucre angekommen sind. Es sind aber viele.

Die Franziskaner Stiftung wird das Rote Kreuz sowie das Gesundheitsministerium ansprechen da sie der Meinung sind, dass den Betroffenen dringend geholfen werden muss. Zunächst mit einer humanitären Aktion, welche aus Lebensmittel, Kleidungen, Toilettenartikel, Miethilfe bestehen sollte, viele von ihnen leben auf der Straße.

Weiter schreiben sie uns, es wäre am besten sie bekommen ein Hilfspaket, eine erste Hilfe, aber sie müssen zunächst die rechtliche Seite klären, da die Venezolaner illegal im Lande sind.

In Sincelejo oder Departamento Sucre gibt es zurzeit keine Instanz die hilft, die Situation ist sehr traurig. Sie wollen alles tun um zu helfen sie haben ja gute Erfahrung in diesem Thema der Vertriebenen von Kolumbien, zum Beispiel mit den Binnenflüchtlingen.

Karl Kästle

 

Hier noch ein Bericht vom 12.12.2019 über den Ort Tolú, der ebenfalls zu dem Einflussgebiet von Sincelejo gehört

Tolú – Sucre, offiziell Santiago de Tolú  

Weiterlesen…