Leseförderung

Vorlesestudie 2019: Warum Vorlesen nicht nur mit Büchern funktioniert und ein Drittel aller Eltern es dennoch zu selten macht

Die neue Vorlesestudie zeigt, dass Berufstätigkeit kein Hindernis ist, seinen Kindern vorzulesen und dass Väter immer noch zu wenig vorlesen.
Die Studie hat zudem herausgefunden, dass berufstätige Mütter mehr vorlesen als nicht berufstätige.

„Noch immer liest ein Drittel aller Eltern ihren Kindern zu selten vor, obwohl es Kinder auf vielfältige Weise fördert“, sagt Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer der ZEIT Verlagsgruppe. „Wir raten daher allen Müttern und Vätern, jeden Tag 15 Minuten vorzulesen.“

Bücher zum Vorlesen finden Sie bei uns in Hülle und Fülle und für jedes Alter.
Weitere Infos zur Studie unter: www.stiftunglesen.de

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: Bekenntnis zur Bedeutung des Lesens

Auf der Frankfurter Buchmesse erklärte die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, wie wichtig das Lesen für nachwachsende Generationen ist: „Bücher helfen Kindern und Jugendlichen dabei, ihren Alltag hinter sich zu lassen und neue Welten zu betreten. Sie können eintauchen in Geschichten, die in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft spielen, und sie begegnen fremden Menschen und fremden Ländern. Lesend solche Erfahrungen zu machen, ist wichtig für ein gutes Aufwachsen. Alle Kinder und Jugendlichen haben das Recht auf gleiche Chancen, von Anfang an. Dazu gehört auch, dass sie Zugang zu Büchern haben. Denn sie gehören zum Rüstzeug, das wir ihnen mitgeben müssen – damit es jedes Kind packt.“ Ein wichtiges Bekenntnis zum Lesen!

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.stiftunglesen.de

www.lesestart.de

www.lesefoerderung-durch-vorlesen.de

www.seitenstark.de